Prävention und Rehabilitation

    Maßnahmen der Krankheits-Vorbeugung und -Stabilisierung



    Prävention bedeutet Vorbeugung und meint alle Maßnahmen, die das Auftreten einer Krankheit verhindern können.

    Rehabilitation bedeutet Stabilisierung der bereits aufgetretenen Krankheit, berufliche und soziale Wiedereingliederung des Kranken.

    Für die meisten Herzkrankheiten, soweit sie sich nicht in im akuten Stadium befinden (chronische Herzerkrankungen), gilt, dass Körperliche Aktivität (Bewegung), gesunde Ernährung, medikamentöse Therapie und Aufklärung die weitaus wichtigste Voraussetzung für Krankheitsvorbeugung (Prävention) und Vermeidung einer erneuten Erkrankung (Rehabilitation) sind.

    Daher befasst sich dieser Abschnitt mit folgenden präventiven und rehabilitativen Möglichkeiten

    • sportliche Aktivität und Intensität für Herzkranke mit stabiler Grundkrankheit
    • angepasste medikamentöse Therapie (Blutdruckkontrolle, Cholesterinsenkung)
    • Aspekte der gesunden Ernährung
    • gesundheitliche Aufklärung
    • Lebensstil-Änderung.

    Durch ein Zusammenspiel all dieser primär gleichwertigen Faktoren ergibt sich dann ein Ansatz, der zur Vorbeugung und Krankheitsstabilisierung entscheidend beiträgt.

    Die medizinischen Fachgesellschaften befassen sich in unterschiedlicher Intensität mit dieser Thematik und tragen zur Verbreitung der präventiven Prinzipien bei:


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